Singen

Viele singen als Hobby in einem Chor oder einem Singkreis. In beinahe jeder Gemeinde gibt es einen Kirchenchor, der mit seiner Musik die Gottesdienste schön mitgestaltet. Es treten auch schon Kinderchöre auf. Es finden sich auch immer mehr Gospelchöre. Manche Chöre, zum Beispiel an einer Oper, haben professionelle Standards.

Durch Singen kann sich die Stimmung heben und das Gefühl für Musik (Takt, Töne) verbessert sich. Singen ist auch ein Weg, um gut zu sich selbst zu finden und sich besser auszudrücken. Außerdem ist Singen auch oft ein Gemeinschaftserlebnis. Es kommt zu einem Gefühl des Zusammenhalts in der Gruppe. Auch für das intellektuelle Verstehen ergeben sich Vorteile. Untersuchungen haben bestätigt, dass Kinder, welche eine musikalische Früherziehung genossen haben, eine höhere Intelligenz entwickelten. Natürlich macht Singen den Sängern und Zuhörenden auch Spaß. Anders als bei dem Spielen eines Instruments müssen Sänger und Sängerinnen gewissermaßen ihr Instrument, die Stimme, selbst herstellen und die Stimme immer wieder schulen. Es gibt bestimmte Atem - und Stimmübungen, die helfen können, die sängerische Leistung zu verbessern. Es ist besonders wichtig, dass der Sänger / die Sängerin richtig atmet und ihre Luft so voll nutzen kann. Vor einer Chorprobe werden meist in der Gruppe Stimmübungen gemacht, um sich "warm" zu singen. Manche Hobby-Sänger nehmen auch Gesangsunterricht oder studieren später Gesang an einer Hochschule.

Die Töne beim Singen werden von den Stimmbändern, die eher aussehen wie Stimmlippen, gebildet. Wenn es Sängern gelingt, Gefühle durch ihren Gesang zu transportieren und darüber hinaus auch technisch gut zu sein, bereiten sie den Zuhörern viel Freude.

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